Herzlich Willkommen bei den Natur-Oasen in Aichach

Wettbewerb zur Förderung der Artenvielfalt in Gärten und Höfen

Organisiert vom Natur- und Umweltschutzbeirat der Stadt Aichach und dem Bund Naturschutz in Bayern e.V. (Ortsgruppe Aichach).

Der Wettbewerb gilt für die Stadt Aichach und die Aichacher Ortsteile.
Das Ziel ist, Hauseigentümer, Mieter und Einzelpersonen anzuspornen, ihr Wohnumfeld naturnah, artenreich und attraktiv für Kleintiere und Insekten zu gestalten.

Wie sieht eine Natur-Oase aus?

Kriterien die einen Garten zur Natur-Oase machen

Gibt es Lebensräume für einheimische Tiere?

Lebensräume für einheimische Tiere

sind beispielsweise Wasserstellen, wilde Ecken (wie Steinhaufen, Totholz, Trockenholz), Hecken, Blühflächen (wie Wiese oder Stauden) und Nisthilfen.

Wie wird der Nutz- und Ziergarten bearbeitet?

Der Nutz- und Ziergarten

wird mit Kompost statt Torf, natürlichem Dünger, Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel, heimischen standortgerechten Pflanzen, schonender Bodenbearbeitung und richtigem Gießen bearbeitet.

Werden Wasserressourcen bestmöglich genutzt?

Wasserressourcen bestmöglich nutzen

bedeutet, eine geringe Versiegelung des Bodens um Regenwasserbildung und Grundwasserneubildung zu ermöglichen. Regenwasser sollte gesammelt und zur Bewässerung genutzt werden, z. B. mit Regentonnen oder einer kleinen Zisterne.

Gibt es natürliche Begrenzungen des Grundstücks ?

Natürliche Grundstücksbegrenzungen

bestehen aus naturbelassenem Material, zum Beispiel aus Totholzaun oder Weiden. Außerdem sind sie durchlässig für Kleintiere, sodass sie Bewegungsfreiheit behalten und biologische Vielfalt gefördert wird.

Gibt es Lebensräume für einheimische Tiere?

Lebensräume für einheimische Tiere

sind beispielsweise Wasserstellen, wilde Ecken (wie Steinhaufen, Totholz, Trockenholz), Hecken, Blühflächen (wie Wiese oder Stauden) und Nisthilfen.

Wie wird der Nutz- und Ziergarten bearbeitet?

Der Nutz- und Ziergarten

wird mit Kompost statt Torf, natürlichem Dünger, Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel, heimischen standortgerechten Pflanzen, schonender Bodenbearbeitung und richtigem Gießen bearbeitet.

Werden Wasserressourcen bestmöglich genutzt?

Wasserressourcen bestmöglich nutzen

bedeutet, eine geringe Versiegelung des Bodens um Regenwasserbildung und Grundwasserneubildung zu ermöglichen. Regenwasser sollte gesammelt und zur Bewässerung genutzt werden, z. B. mit Regentonnen oder einer kleinen Zisterne.

Gibt es natürliche Begrenzungen des Grundstücks ?

Natürliche Grundstücksbegrenzungen

bestehen aus naturbelassenem Material, zum Beispiel aus Totholzaun oder Weiden. Außerdem sind sie durchlässig für Kleintiere, sodass sie Bewegungsfreiheit behalten und biologische Vielfalt gefördert wird.

Wettbewerb 2025

2025 beteiligten sich 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren heimische Naturoasen

am Wettbewerb und beeindruckten die Jury mit ihrer Vielfalt und Kreativität. Aus diesen wurden folgende Gärten für ihre ökologische Vielfalt und ästetische Gestaltung prämiert:

Platz 1

Den Hauptpreis gewann der weitläufige Garten von Johanna und Kaspar Lechner in Oberbernbach. Der fast parkähnliche Garten begeistert durch Gemüsebeete, Blumenrabatten, Teichlandschaft und zahlreiche Lebensräume für Tiere – vom Feuersalamander am Bachlauf bis zu Igeln, die in hohen Grasbüscheln überwintern dürfen. Auf künstliche Beleuchtung wird dort bewusst verzichtet, um nachtaktive Tiere zu schützen.

Platz 2

Ulrike und Gerhard Scholter erhielten die Auszeichnung für ihre Naturoase an der Freisinger Straße. Hinter hohen Hecken summt und brummt es: gezielt ausgewählte Pflanzen fördern die Insektenvielfalt, und ein kleiner Teich bietet Molchen, Erdkröten und Libellen Lebensraum.

Platz 3

Teresa Wörle aus Algertshausen überzeugte mit einem Naturgarten, der Wissen, Struktur und Ästhetik vereint. Ihr Garten zeigt, dass geordnete Gestaltung und naturnahe Vielfalt kein Widerspruch sein müssen.

Wissenswertes

Fragen und Antworten über den Wettbewerb

Bei weiteren Fragen schreib uns gern eine Nachricht, wir melden uns schnellstmöglich zurück.

Dummy
Wann findet der nächste Wettbewerb statt?

Wann die nächste Runde stattfindet wird an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben. Wer mitmachen möchte, kann in diesem Jahr bereits den Garten vorbereiten und für mehr Naturnähe sorgen!

Wer kann beim Wettbewerb mitmachen?

// Dani, hier brauche ich etwas mehr Text. Wer kann mitmachen? Nur Leute aus Aichach? Und darf ich mehrmals teilnehmen? Muss der Garten alle Kriterien erfüllen? //

Wie sieht eine Natur-Oase aus?
  • Gibt es Lebensräume für einheimische Tiere?
    Lebensräume für einheimische Tiere
    sind beispielsweise Wasserstellen, wilde Ecken (wie Steinhaufen, Totholz, Trockenholz), Hecken, Blühflächen (wie Wiese oder Stauden) und Nisthilfen.
  • Wie wird der Nutz- und Ziergarten bearbeitet?
    Der Nutz- und Ziergarten
    wird mit Kompost statt Torf, natürlichem Dünger, Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel, heimischen standortgerechten Pflanzen, schonender Bodenbearbeitung und richtigem Gießen bearbeitet.
  • Werden Wasserressourcen bestmöglich genutzt? 
    Wasserressourcen bestmöglich nutzen
    bedeutet, eine geringe Versiegelung des Bodens um Regenwasserbildung und Grundwasserneubildung zu ermöglichen. Regenwasser sollte gesammelt und zur Bewässerung genutzt werden, z. B. mit Regentonnen oder einer kleinen Zisterne.
  • Gibt es natürliche Grundstücksbegrenzungen?
    Die Grundstücksbegrenzungen
    bestehen aus naturbelassenem Material, zum Beispiel aus Totholzaun oder Weiden. Außerdem sind sie durchlässig für Kleintiere, sodass sie Bewegungsfreiheit behalten und biologische Vielfalt gefördert wird.
Dummy
Was ist das Ziel des Wettbewerbs?

Bei diesem Wettbewerb geht es weniger um repräsen­tative Vorgärten mit enormer, üppiger Blütenpracht, sondern um die Ausweitung und Schaffung von mehr Raum für die Natur. Das kann auch hinter dem Haus und in unscheinbaren Ecken stattfinden.

Auch Maßnahmen, die mit einfachen Mitteln durchge­führt werden, können einen großen Effekt haben. Beispiele hierfür können eine Einfriedung mit Bäumen, Blütensträuchern und Blumen sein, oder ein begehba­rer Innenhof, der reizvoll und interessant gestaltet wurde. Die besondere Aufmerksamkeit liegt bei einer hohen ökologischen Vielfalt.

Was gibt es zu gewinnen?

Auf die Teilnehmer warten attraktive Preise.

// Dani, hier brauche ich etwas mehr Text. Was gibt es denn für Preise zu gewinnen ? //

Wie ist der Ablauf des Wettbewerbs?

Die Begutachtung durch die Jury erfolgt zwischen Mitte Juni und Mitte Juli. Die Teilnehmer werden rechtzeitig vorher kontaktiert. Die Preisverleihung findet im Herbst des Jahres bei einem Empfang im Rathaus statt.

​Alle Jahre wieder:
Es ist geplant, den Wettbewerb im nächsten Jahr zu wiederholen, damit auch diejenigen bei einer erneuten Begutachtung teilnehmen können, die sich aufgrund der diesjährigen Ausschreibung zur Umgestaltung ihres Gartens entschließen.

Gewinner ist auf jeden Fall die Natur.

Dummy
Wann findet der nächste Wettbewerb statt?

Wann die nächste Runde stattfindet wird an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben. Wer mitmachen möchte, kann in diesem Jahr bereits den Garten vorbereiten und für mehr Naturnähe sorgen!

Wer kann beim Wettbewerb mitmachen?

// Dani, hier brauche ich etwas mehr Text. Wer kann mitmachen? Nur Leute aus Aichach? Und darf ich mehrmals teilnehmen? Muss der Garten alle Kriterien erfüllen? //

Wie sieht eine Natur-Oase aus?
  • Gibt es Lebensräume für einheimische Tiere?
    Lebensräume für einheimische Tiere
    sind beispielsweise Wasserstellen, wilde Ecken (wie Steinhaufen, Totholz, Trockenholz), Hecken, Blühflächen (wie Wiese oder Stauden) und Nisthilfen.
  • Wie wird der Nutz- und Ziergarten bearbeitet?
    Der Nutz- und Ziergarten
    wird mit Kompost statt Torf, natürlichem Dünger, Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel, heimischen standortgerechten Pflanzen, schonender Bodenbearbeitung und richtigem Gießen bearbeitet.
  • Werden Wasserressourcen bestmöglich genutzt? 
    Wasserressourcen bestmöglich nutzen
    bedeutet, eine geringe Versiegelung des Bodens um Regenwasserbildung und Grundwasserneubildung zu ermöglichen. Regenwasser sollte gesammelt und zur Bewässerung genutzt werden, z. B. mit Regentonnen oder einer kleinen Zisterne.
  • Gibt es natürliche Grundstücksbegrenzungen?
    Die Grundstücksbegrenzungen
    bestehen aus naturbelassenem Material, zum Beispiel aus Totholzaun oder Weiden. Außerdem sind sie durchlässig für Kleintiere, sodass sie Bewegungsfreiheit behalten und biologische Vielfalt gefördert wird.
Was ist das Ziel des Wettbewerbs?
Bei diesem Wettbewerb geht es weniger um repräsen­tative Vorgärten mit enormer, üppiger Blütenpracht, sondern um die Ausweitung und Schaffung von mehr Raum für die Natur. Das kann auch hinter dem Haus und in unscheinbaren Ecken stattfinden.

Auch Maßnahmen, die mit einfachen Mitteln durchge­führt werden, können einen großen Effekt haben. Beispiele hierfür können eine Einfriedung mit Bäumen, Blütensträuchern und Blumen sein, oder ein begehba­rer Innenhof, der reizvoll und interessant gestaltet wurde. Die besondere Aufmerksamkeit liegt bei einer hohen ökologischen Vielfalt.

Was gibt es zu gewinnen?

Auf die Teilnehmer warten attraktive Preise.

// Dani, hier brauche ich etwas mehr Text. Was gibt es denn für Preise zu gewinnen ? //

Wie ist der Ablauf des Wettbewerbs?

Die Begutachtung durch die Jury erfolgt zwischen Mitte Juni und Mitte Juli. Die Teilnehmer werden rechtzeitig vorher kontaktiert. Die Preisverleihung findet im Herbst des Jahres bei einem Empfang im Rathaus statt.

​Alle Jahre wieder:
Es ist geplant, den Wettbewerb im nächsten Jahr zu wiederholen, damit auch diejenigen bei einer erneuten Begutachtung teilnehmen können, die sich aufgrund der diesjährigen Ausschreibung zur Umgestaltung ihres Gartens entschließen.

Gewinner ist auf jeden Fall die Natur.

Anmelde- und Kontaktformular

Du möchtest Dich anmelden oder uns eine Nachricht senden?

Das ist ganz einfach: Grund der Kontaktaufnahme auswählen, Felder ausfüllen und absenden.

Eine postalische Anmeldung ist selbstverständlich auch möglich. Bitte vergiss nicht Deinen Namen, die Adresse und den Betreff „Naturoasen“ anzugeben.

Adresse: Stadt Aichach, Stadtplatz 48, 86551 Aichach









    Fußnoten

    * Tippfehler: Ich habe alle eingegeben Daten auf eventuelle Tippfehler geprüft. (wichtig bei E-Mail-Adresse und Telefonnummer)

    * Einwilligungserklärung: Damit ich Dich besser betreuen kann, ist es notwendig, dass ich unsere Mails an dich nachverfolge. Hierfür bitte ich um Zustimmung zur Einwilligungserklärung.

    * Datenschutzerklärung: Die Namen der Gewinner werden im Rahmen der Preisverleihung veröffentlicht. Hiermit willige ich ein, dass die von mir eingetragenen Daten gespeichert und verarbeitet werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen. Weitere Informationen findest Du in der Datenschutzerklärung.

    Impressionen

    der Naturoasen unserer Teilnehmer

    Tipps und Tricks

    vom BUND Naturschutz im Rahmen der Serie „Igel & Co sagen Hallo“ in der Aichacher Zeitung

    Sponsoren

    Vielen Dank an unsere Partner und Sponsoren

    Ausrichter:
    Natur- und Umweltschutzbeirat
    der Stadt Aichach

    Partner:
    BUND Naturschutz
    in Bayern e.V.

    Partner:
    BUND Naturschutz in Bayern e.V.
    Kreisgruppe Aichach-Friedberg

    Download:
    Flyer Natur-Oasen in Aichach
    als PDF zum downloaden